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Life Of Pi: Schiffbruch mit Tiger - Plakat zum Film

LIFE OF PI: SCHIFFBRUCH MIT TIGER

("Life Of Pi")
(USA, 2012)

Regie: Ang Lee
Film-Länge: 127 Min.
 
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DVD:  5.00 EUR
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Blu-ray:  7.99 EUR
 


 Kino-Start:
 26.12.2012

 DVD/Blu-ray-Start:
 26.04.2013

 Pay-TV-Start:
 26.12.2013

 Free-TV-Start:
 02.11.2014

"Life Of Pi: Schiffbruch mit Tiger" - Handlung und Infos zum Film:


"Life Of Pi" beginnt und endet in Montréal mit einem Schriftsteller, der auf der Suche nach Inspiration auf die unglaubliche Geschichte des Piscine Molitor Patel stößt. (Der 17-jährige Pi wird von Suraj Sharma gespielt, der ältere von Irrfan Khan. In den ersten Filmszenen ist Ayush Tandon als der Junge Pi zu sehen.) Piscine, der von allen nur Pi genannt wird, wächst in den 70er Jahren im indischen Pondicherry auf und führt ein erfülltes Leben. Sein Vater (Adil Hussain) besitzt einen Zoo, und so verbringt Pi seine Tage mit Tigern, Zebras, Nilpferden und anderen exotischen Tieren. Dabei entwickelt er seine ganz eigenen Ansichten über Treue, Glaube und die menschliche (sowie animalische) Natur.

Als Pi jedoch versucht, sich mit einem bengalischen Tiger namens Richard Parker anzufreunden, erteilt sein Vater dem Jungen eine schroffe Lektion über das Verhältnis von Mensch und Bestie. "Der Tiger ist nicht dein Freund!", fährt Mr. Patel seinen Sohn an. "Tiere denken nicht wie wir. Menschen, die das vergessen, werden getötet!" Pi wird diese Lektion niemals vergessen. Sie überschattet seine unstillbare Neugier auf die Welt und schließlich auch die Reise, die er überstehen muss.

Pis wunderbare Welt wird von radikalen Veränderungen in seinem Land erschüttert, und als er 17 ist, beschließen sein Vater und seine Mutter (Tabu), in ein besseres Leben aufzubrechen. Das Verlassen der Heimat verheißt neue Abenteuer in einer neuen Welt, bedeutet aber auch, dass Pi seine erste Liebe zurücklassen muss.

Die Familie wandert nach Kanada aus. Pis Eltern schließen den Zoo, packen ihre Habseligkeiten (darunter auch einige Zoo-Tiere) und besteigen einen japanischen Frachter. An Bord treffen sie auf einen sadistischen Küchenchef (Gerard Depardieu) aus Frankreich. Spät in der Nacht, auf hoher See, mündet der für Pi faszinierende Ansturm der Naturgewalten in die Katastrophe. Das Schiff sinkt, doch wie durch ein Wunder überlebt Pi und findet sich in einem Rettungsboot irgendwo mitten auf dem Pazifik wieder - mit einem ganz und gar unerwarteten Reisegefährten: Richard Parker, einem bengalischen Tiger.

Als ihr Abenteuer beginnt, ist der wilde Tiger, dessen wahre Natur sich damals im Familien-Zoo in Pis Gedächtnis eingebrannt hat, Pis Todfeind. Doch sie lernen, miteinander zu leben. Richard Parker ist Pis einzige Hoffnung, einen Weg nach Hause zu finden. Die gemeinsame Vergangenheit stärkt ihre Bindung zusätzlich: Sowohl Pi als auch Richard Parker wussten bislang wenig von der Welt da draußen. Und beide sind von demselben Herrn großgezogen worden: Pis Vater. Nun ist beiden nichts aus ihrem früheren Leben geblieben, sie haben nur noch einander.

Die Schiffbrüchigen werden mit gefährlichen Hindernissen konfrontiert, so auch mit der majestätischen Erhabenheit und dem Zorn der Natur, die ihr kleines Rettungsboot peitscht. Ein besonders grausamer Sturm wird für Pi jedoch zu einem Moment der Erleuchtung, als er sich fragt, was Gott mit ihm vorhaben mag. "Ich habe alles verloren! Ich ergebe mich! Was willst du denn noch?", wettert Pi zum Himmel. Aber trotz allem gibt er die Hoffnung nicht auf. Pi erfreut sich an einfachen Dingen wie einem alten Überlebens-Handbuch und findet Trost in der Schönheit des Ozeans: den prachtvollen Schwärmen Fliegender Fische, die in allen Regenbogenfarben leuchten, den schimmernden Blautönen der Wellen oder dem glänzenden Buckelwal, der aus den Tiefen des Ozeans auftaucht...

     4 Oscar®s 2013:

  • Regie: Ang Lee
  • Kamera: Claudio Miranda
  • Musik: Mychael Danna
  • Spezialeffekte: Bill Westenhofer, Guillaume Rocheron, Erik-Jan de Boer, Donald R. Elliott

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 16.12.2012

Kommentare zum Film:



Alle Preisangaben ohne Gewähr, Stand: 12.06.2016

 
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