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Hanni und Nanni - Plakat zum Film

HANNI UND NANNI

(D, 2010)

Regie: Christine Hartmann
Film-Länge: 89 Min.
 
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Blu-ray:  10.82 EUR
 


 Kino-Start:
 17.06.2010

 DVD/Blu-ray-Start:
 18.11.2010

 Free-TV-Start:
 20.04.2014

"Hanni und Nanni" - Handlung und Infos zum Film:


Sie sind unzertrennlich, gleichen sich bis in die Haarspitzen und sorgen mit ihren Streichen immer wieder für Aufregung – die Zwillinge Hanni (Sophia Münster) und Nanni (Jana Münster) machen es ihren Eltern George (Heino Ferch) und Jule Sullivan (Anja Kling) nicht leicht. Kaum ein Tag vergeht, an dem die beiden nicht wieder etwas aushecken. Ihr jüngster Coup: Hanni, leidenschaftliche Hockeyspielerin, will ihrer hochnäsigen Mitschülerin Oktavia (Emelie Kundrun) beweisen, wer das wahre Hockey-Ass der Schule ist. Wäre doch gelacht, wenn es ihr nicht gelänge, den Ball schneller einmal quer durch das Edelkaufhaus zu jagen und damit Oktavias Rekord zu brechen. Dumm nur, dass ihr dabei der Wachmann Rüdiger Hack (Oliver Pocher) in die Quere kommt. Eine wilde Verfolgungsjagd durch das Kaufhaus beginnt, bei der die Zwillinge mit Hack Katz und Maus spielen. Fast scheint der Plan auch aufzugehen: Hanni bricht Oktavias Rekord, doch gerade als sie den Ausgang erreicht, schrillt die Alarmsirene. Was sie nicht ahnt: Um Hannis sportlichen Triumph zu sabotieren, hat Oktavia ihr heimlich ein gestohlenes T-Shirt untergeschoben. Die Zwillinge sitzen in der Falle.

Jetzt geht der Ärger für die Zwillinge erst richtig los, denn Schuldirektor Werner (Joram Voelklein) findet den Streich der beiden gar nicht komisch. Der jüngste Ausrutscher bringt das Fass zum Überlaufen und da auch die schulischen Leistungen der beiden seit längerem zu wünschen übrig lassen, verweist er sie kurzerhand der Schule. Die Eltern George und Jule sind geschockt und können kaum fassen, dass ihre beiden Mädchen Diebinnen sein sollen. Trotz der Zweifel, die sie an der Schuld der beiden hegen, sehen sie sich gezwungen zu handeln. Eine Lösung muss her. In ihrer Verzweiflung erinnert sich Mutter Jule an ihre Internatszeit in "Lindenhof" und die vielen wunderbaren Erlebnisse dort. In der Hoffnung, dass die freundlich-liebevolle Art von Direktorin Frau Theobald (Hannelore Elsner) auch ihre Zwillinge zur Vernunft bringen möge, sollen Hanni und Nanni das Schuljahr in "Lindenhof" fortsetzen.

Nur widerwillig treten die Zwillinge die Reise nach "Lindenhof" an – mit dem festen Vorsatz, alles schrecklich zu finden und sich derart unmöglich aufzuführen, um ja nur schnell wieder nach Hause zurückgeschickt zu werden. In "Lindenhof" werden die beiden von Frau Theobald herzlich aufgenommen, die sich in ihrer fürsorglichen Art darum bemüht, ihnen die Eingewöhnung zu erleichtern. Die strenge Lehrerin Frau Mägerlein (Suzanne von Borsody) dagegen macht den beiden das Leben von Anfang an zur Hölle. Vor allem der hitzköpfigen Hanni fällt es schwer sich einzuleben. Sie rebelliert bei jeder Gelegenheit und ist empört, als sie mit der Hockey-Mannschaft des "Lindenhof" gegen das Team ihrer alten Schule – die JoCats – und ihre ehemaligen Mitschülerinnen antreten soll. Während Hanni mal wieder ihren Dickkopf beweist und mit Hilfe von Oktavia einen Weg sucht, um "Lindenhof" schnellstmöglich den Rücken zu kehren, beginnt die sanftmütigere Nanni, sich in der neuen Schule wohl zu fühlen und findet in ihren Klassenkameradinnen Erika, Jenny, Suse und Kathrin allmählich neue Freundinnen. Dank der liebenswerten Musiklehrerin Mademoiselle Bertoux (Katharina Thalbach) entdeckt sie ihre Liebe zur Musik und beginnt heimlich, Cello zu spielen, um in das Schulorchester aufgenommen zu werden.

Zu Hause plagen Vater George noch immer arge Zweifel an der Schuld seiner Töchter und er beginnt, Nachforschungen anzustellen. Schließlich gelingt es ihm, ein Überwachungsvideo des Kaufhauses aufzutreiben, das die Unschuld der Zwillinge beweist und die wahre Täterin entlarvt – Oktavia. Voller Reue fahren die Eltern mit der frohen Botschaft, dass ihre alte Schule die Zwillinge wieder aufnimmt, nach "Lindenhof". Während Nanni im Internat bleiben will, beschließt Hanni überglücklich, beim Entscheidungsspiel zwischen "Lindenhof" und den JoCats kurzerhand für ihr altes Hockey-Team anzutreten. Erst als sie erfährt, dass ihre vermeintliche Freundin Oktavia die tatsächliche Diebin ist, erkennt sie, wohin sie gehört. Ihr Entschluss steht fest: Sie kämpft für "Lindenhof". Die beiden Mannschaften liefern sich ein spannendes Match, in dem Hanni schließlich den entscheidenden Punkt macht und ihrem Team zum Sieg verhilft.

Alles scheint sich zum Guten zu wenden, wären da nicht die finanziellen Nöte des Internats und Frau Mägerlein, die gegen Frau Theobald intrigiert. Doch wieder einmal beweisen Hanni und Nanni, dass sie ein unschlagbares Team sind. Gemeinsam mit ihrer Mutter Jule schmieden sie einen genialen Rettungsplan. Wahre "Lindenhof Girls" geben eben niemals auf...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 16.05.2010

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