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Goldfinger - Plakat zum Film

GOLDFINGER

("Goldfinger")
(GB, 1964)

Regie: Guy Hamilton
Film-Länge: 106 Min.
 
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 Kino-Start:
 14.01.1965

 DVD/Blu-ray-Start:
 01.03.2013

"Goldfinger" - Handlung und Infos zum Film:


Mit Goldfinger ist es wie mit dem sagenumwobenen König: Alles, was er berührt, wird zu Gold - behauptet zumindest Shirley Bassey in dem wohl bekanntesten aller Bond-Titelsongs. In Wirklichkeit verfügt Auric Goldfinger (Gert Fröbe) bereits über unglaubliche Goldreserven - die USA jedoch über noch mehr. Das will Goldfinger ändern, um endgültig zum reichsten und mächtigsten Menschen der Welt zu werden und die Supermacht in die Knie zu zwingen. Deshalb plant er eine atomare Explosion in Fort Knox, dem bekanntlich bestbewachten Golddepot der Vereinigten Staaten.

Der britische Geheimdienst weiß Bescheid und entsendet mit "007" James Bond (Sean Connery) wieder einmal seinen besten Mann. Und der sucht den Erfolg wieder einmal über die Frauen Jill Masterson (Shirley Eaton) ist noch die rechte Hand von Goldfinger, soll aber bald zu Bonds Handlangerin werden - was ihr der Chef mit einem Goldlack verübelt, der ihr das Leben kostet. Denn Goldfinger hat noch mehr Damen an der Hand, die es für Bond zu erobern gilt: Pussy Galore (Honor Blackman) zum Beispiel leitet die Fliegerstaffel, die den Angriff fliegen soll. Fliegt sie auch auf James ... ?

Der dritte Film der "James Bond"-Reihe gilt unter Fans immer noch als zumindest einer der besten. Dafür gibt es viele Gründe: Der Titelsong, der von Gert Fröbe genial-glaubwürdig gespielte Titelheld, der typische Bond-Humor in vielen Szenen und die konsequent ausgespielte "Tatsache", dass offensichtlich keine Frau der Welt dem Charme der "Doppel-Null" widerstehen kann. Das Drehbuch? Bei vielen anderen Filmen wäre es als unglaubwürdig gegeißelt worden - bei Bond ist das Teil des Kults! Deshalb ist "Goldfinger" der James Bond-Klassiker; und wurde zu allem Überfluss auch noch mit einem "OSCAR" belohnt - für die Toneffekte...


Die Redaktions-Wertung:100 %

     1 Oscar® 1965:

  • Toneffekte: Norman Wanstall

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 30.12.2003

Kommentare zum Film:



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