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Amapola - Eine Sommernachtsliebe - Plakat zum Film

AMAPOLA - EINE SOMMERNACHTSLIEBE

("Amapola")
(ARG/USA, 2014)

Regie: Eugenio Zanetti
Film-Länge: 85 Min.
 
  


 Kino-Start:
 18.06.2015

"Amapola - Eine Sommernachtsliebe" - Handlung und Infos zum Film:


Einmal im Jahr führt die talentierte Guerro Familie eine selbstkreierte Musical Version von Shakespeares "Mittsommernachtstraum" in einem alten und baufälligen Hotel, ihrem Zuhause, auf.

Amapola (Camilla Belle), der jungen Hauptfigur des Filmes, wird eine unglaubliche magische Möglichkeit gegeben: sie kann fünfzehn Jahre in ihre Zukunft blicken und sehen, welches tragische Schicksal sie und ihre Familie ereilt haben wird. Später ist es ihr erlaubt, zurück in die Gegenwart zu reisen und ihre "Fehler" zu korrigieren.

Das Hotel befindet sich auf einer Insel im Paranás Delta und ist von einem sich ständig verändernden, mächtigen Fluss umgeben – der Fluss dient als Metapher für die Vergänglichkeit der Zeit und als die einer lustvollen, paradiesischen und isolierten Realität, die vergleichbar ist mit der Unschuld des Garten Eden.

Hier spiegelt sich die durchkreuzte Liebe von drei jungen Schwestern wider, deren Freier und Freunde, in einer Verschmelzung von Realität und Fiktion. Der erste und dritte Akt spielt am selben Tag während des Sommers 1966, als Ama auf ihren späteren Geliebten Licio, einen spanischen Schauspieler, trifft.

Der zweite Akt spielt fünfzehn Jahre später, an einem regnerischen Wintertag zu Beginn des Malvina Krieges. Ama ist nun 40 Jahre alt und ihr ganzes Leben scheint sich zum Schlechteren gewandelt zu haben. Jedermanns Pläne scheinen zerstört und die Menschheit von Eden "verstoßen" zu sein. Das Besondere des Films ist der Sprung zwischen den verschiedenen Zeiten.

Wenn Ama endlich die Gelegenheit bekommt, zurück in die Gegenwart zu reisen und die Vergangenheit zu berichtigen, tut sie dies mit der Begeisterung, dem Wagemut und der Entschlossenheit einer Person, die weiß, dass dies eine einmalige Chance ist, ihr Leben zum Positiven zu verändern. Mit einer finalen Schicksalswendung, beeinflusst durch ihre Großmutter Meme (Geraldine Chaplin) und den mysteriösen Monsieur Samirof (Ricardo Merkin), hat die Liebe in ihrem Leben vielleicht doch noch eine Chance...

Autor/Bearbeitung: Frank Ehrlacher

Update: 31.05.2015

Kommentare zum Film:



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